Geschichten aus dem Leben

Geschichten aus dem Leben und Alltag einer Frau Anfang 30! Texte und Gedanken zu allem, was da so ist: Liebe, Lust, Probleme, Peinlichkeiten und das regelmäßige Ausbrechen aus der Komfortzone ... Überspitzt, selbstironisch & ungeschönt.  

Geheimtipp: Penis-Creme bei Schrumpel-Händen

Etwas, das ich an mir lange nicht akzeptieren konnte, war bislang die Tatsache, dass ich beim Yoga einfach in keinen Flow hineinkomme. Power-Yoga, Bikram-Yoga, Yoga mit Adriene, Samir und wie sie alle heißen – keine Chance. Mich stresst es mehr als es mich entspannt. Und ich atme auch grundsätzlich falsch. Wenn es heißt „einatmen“, atme Geheimtipp: Penis-Creme bei Schrumpel-Händen weiterlesen

„Deine Wohnung hat Potential …“

Heute Nacht habe ich von Mini-Presslufthammer L. geträumt. Vermutlich, weil ich letztens hier eine Fantasie-Geschichte über ihn geschrieben habe. Wir sind auf rosaroten Wolken herumgesprungen und haben abfangen gespielt, bis er einmal daneben gehopst ist. Ups! Vielleicht aber habe ich auch deshalb von ihm geträumt, weil ich gestern seit gefühlt hundert Jahren endlich mal wieder „Deine Wohnung hat Potential …“ weiterlesen

Milchschnitte her, oder ich verhungere!

Ich habe die letzten Tage oft ein Bild in meinem Kopf: Ich als neunjähriges Kind wie ich mit meiner Oma am Esstisch sitze und wir beide das „Wetterpanorama“ schauen. Mehr hat es um sieben in der Früh nicht gespielt. Aufnahmen von verschneiten Berggipfeln und Instrumentalmusik im Hintergrund. Pensionisten-Meditation. Während ich diese Zeilen schreibe, läuft bei Milchschnitte her, oder ich verhungere! weiterlesen

Gestern bei mir zuhause. Oder: Ich und mein Vergnügen …

Erinnert ihr euch an Fleischi? Also das bin ja eigentlich ich. Aber an L., der mich so nannte? Zur Erinnerung: Er küsste wie ein Mini-Presslufthammer und hatte diesen absurden Kosenamen für mich. Jedenfalls stand er gestern Abend plötzlich vor meiner Tür. Und ja, was soll ich sagen!? In der Not … Und hey, er hatte eine Gestern bei mir zuhause. Oder: Ich und mein Vergnügen … weiterlesen

Wie Corona mein Dating-Leben ruiniert

Ich sitze daheim vor meinem Laptop und … Blöder Einstieg eigentlich, weil wo soll ich sonst sein? Ich nehme den Appell der Bundesregierung nämlich ernst und bin nicht eine von denjenigen, die gestern ein Foto im Partyoutfit auf Instagram gepostet haben mit den Worten: „Einmal noch feiern, bevor sie alles zusperren.“ Ich habe zumindest ein Wie Corona mein Dating-Leben ruiniert weiterlesen

Und er sagt: „Hey, ich mag deinen Po …“

M. und ich liegen im Bett, als mein Handy klingelt. Das wiederum liegt am Boden neben der Steckdose. Akku lädt. Ich schiele rüber aufs Display. Mama. Das erkenne ich am Foto, das über den ganzen Handybildschirm leuchtet. Ein Selfie, das wir gemacht haben, als sie das letzte Mal in Wien zu Besuch war. Ein ausbaufähiges Und er sagt: „Hey, ich mag deinen Po …“ weiterlesen

Ich hab ein Bild im Kopf. Gleich hast du’s auch …

Ich hab ja so meine Erfahrungen mit nackten Nachbarn. Liegt entweder daran, dass ich ein FKK-Radar habe und das sofort ausschlägt, wenn einer seine Hose fallen lässt oder aber in meiner Nachbarschaft ziehen sich verhältnismäßig viele aus, ohne dabei die Rollo runterzulassen. Was weiß ich … Gestern jedenfalls hatte ich wieder einen dieser Freikörper-Momente. Einen Ich hab ein Bild im Kopf. Gleich hast du’s auch … weiterlesen

Polizeikontrolle in Kapstadt. Oder: Das Ende meiner Lebensträume

T. erzählt von seinem siebenseitigen Lebenslauf. Zuerst irgendwas mit Medien, dann irgendwas mit IT und später irgendwas mit Finanzen. „Du hast echt schon alles gemacht. Bestimmt auch Pornos“, witzelt S.„Habe ich tatsächlich“, antwortet T. Stille. Nachsatz: „Nicht als Schauspieler, sondern als Cutter.“ Er erzählt vom freundlichen Ambiente am Set und dass es immer Orangensaft gab. Polizeikontrolle in Kapstadt. Oder: Das Ende meiner Lebensträume weiterlesen

Als ich am Cape Point beinahe inneren Frieden gespürt habe …

Cape Point. Etwa 60 Kilometer im Südwesten von Kapstadt. Unser erstes Ausflugsziel. Hm. Stimmt nicht ganz. Am Abend unserer Ankunft waren wir im Pokoloko, Lolopoko, Pololoko oder wie auch immer es heißt. Eine Bar direkt am Strand, der Hotspot für Surferboys, die irgendwie alle gleich aussehen: Knackig, braungebrannt und schulterlange, blonde Haare. Momentan ist hier Als ich am Cape Point beinahe inneren Frieden gespürt habe … weiterlesen

Über Zitronen, Hundescheiße & Nahtod-Erfahrungen

Serwas, Grüß Gott und hallo, hier bin ich wieder! Und endlich kann ich sagen, warum ich so lange weg war: Ich hab mir einen ziemlich großen Traum erfüllt – ich habe als Ghostwriterin für die wunderbare, lustige, inspirierende und gescheite Susi Safer ein Buch geschrieben. „Wenn dir das Leben Zitronen gibt“, heißt es und es geht Über Zitronen, Hundescheiße & Nahtod-Erfahrungen weiterlesen